Bachelorarbeit: positive Einstellung zu norwegischen Dialekten

Dass Norwegischsprecher eine im Vergleich zu anderen Sprachen (auch den übrigen nordischen Sprachen) auffällig positive Einstellung zum Dialekt haben, ist eine Alltagserfahrung in Norwegen und auch in soziolinguistischen Studien belegt. Pontus te Gude hat in seiner Bachelorarbeit anhand einer Befragung von Studierenden an Hochschulen in Bergen untersucht, welche Faktoren diese positive Einstellung in der Selbsteinschätzung … Weiterlesen

Neues Projekt: Dänisch als Nachbarsprache (dans)

Im Oktober 2015 startet unter meiner Leitung das neue Projekt Dänisch als Nachbarsprache (dans) am ISFAS, das als Teil der Lehramtsinitiative der CAU Kiel Bausteine für eine sprachwissenschaftlich fundierte Dänisch-Fachdidaktik erarbeiten, erproben und evaluieren soll. Wissenschaftliche Mitarbeiterin in diesem Projekt ist Lisa Tulaja M.Ed.

ATdS 22 in Köln

Auf der 22. Arbeitstagung der Skandinavistik (ATdS 22) an der Universität zu Köln halte ich einen Plenarvortrag mit dem Titel Sprachen im Raum: ein areallinguistischer Blick auf Norddeutschland und Nordeuropa, in dem ich Ziel und Kontext des Projekts GrammArNord skizziere. Außerdem leite ich gemeinsam mit Muriel Norde (Berlin) einen Arbeitskreis zum Thema Grammatikalisierung.

Stellenausschreibung: studentische/wissenschaftliche Hilfskraft

Zum 1. 1. 2016 ist am Institut für Skandinavistik, Frisistik und Allgemeine Sprachwissenschaft (ISFAS), Abteilung Skandinavistik (Lehrstuhl für Skandinavistische Sprachwissenschaft), eine Hilfskraftstelle für zunächst 1 Jahr zu besetzen. Die Arbeitszeit beträgt 22 Stunden/Monat (studentische Hilfskraft ohne Abschluss) oder 19 Stunden/Monat (wissenschaftliche Hilfskraft mit BA). Zu den Aufgaben gehören Unterstützung bei der Organisation der Lehre Zuarbeit … Weiterlesen

Masterarbeit: Sprachwandel und Kognitionsmodelle

In ihrer Masterarbeit zum Thema Sprachwissen und sprachliche Kreativität vergleicht Aileen Urban kognitionswissenschaftliche Aspekte der Wissensorganisation mit grammatiktheoretischen Ansätzen zum Sprachwandel, gerade zum Wandel im Sprachkontakt. Dabei zeigt sie, dass gerade das kognitive Modell von Fauconnier & Turner sich gut eignet, um kontaktbedingte Sprachwandelphänomene im Rahmen eines allgemeineren Modells der menschlichen Kognition einzuordnen. Zugleich zeigt … Weiterlesen