Archiv der Kategorie: Veranstaltungen

Lingvistisk lördag

Lingvistisk lördag

Am Sonnabend, 25. Januar 2020, 10.00 s.t. bis ca. 15.00 Uhr, findet der Lingvistik lördag statt, bei dem Studierende und Mitarbeiter Einblick in ihre sprachwissenschaftliche Arbeit des laufenden Semesters geben (LS1 Klaus-Murmann-Hörsaal).

Programm

Begrüßung (Steffen Höder)

Seminarberichte (Studierende aus den Seminaren Einführung in die Framesemantik für Skandinavisten und Samtal och deras grammatik)

Importwörter im Isländischen (Kira Veit)

Seminarbericht/Poster (Studierende aus dem Proseminar Enregisterment in den skandinavischen Sprachen)

Variation im Südschleswigdänischen: Ein dialektologischer Ansatz (Sabrina Goll)

Seminarbericht/Exposés (Studierende aus dem Proseminar Sprachliche Variation und Schule)

Seminarberichte (Studierende aus den fachdidaktischen Seminaren)

Phonological similarity in Danish-Swedish cognate comprehension (Anna Hagel)

Ausblick auf das Sommersemester 2020 (Katja Bethke-Prange, Sabrina Goll, Steffen Höder, Anna Hagel, Lisa Tulaja)

Exkursionen in die Grenzregion (Torsten Johannsen Voss)

Constructions in the Nordics 1 (CxGN 1)

Am 24. und 25. 10. 2019 hat in Kiel der Workshop Constructions in the Nordics 1 (CxGN 1) stattgefunden, an dem Konstruktionsgrammatiker teilgenommen haben, die in den nordischen Ländern oder zu den nordischen Sprachen arbeiten.

Die Konstruktionsgrammatik ist im Norden stark vertreten, verfügt aber bisher noch nicht über ein eigenes Format für den wissenschaftlichen Austausch. Der Workshop bildete deshalb auch den Auftakt für eine Reihe, die im kommenden Jahr in Göteborg fortgesetzt wird (CxGN 2, Universität Göteborg, 16.–17. November 2020).

Die CAU Kiel hat den Workshop über ihren Internationalisierungsfonds mitfinanziert.

Nordic Research on Accent, Acceptability and Acquisition (NordAc³)

Am 21. 3. 2019 hat an der CAU Kiel der Abschlussworkshop des Projekts Dänisch als Nachbarsprache: Aussprachekompetenz im schulischen Dänischunterricht unter dem Titel Nordic Research on Accent, Acceptability and Acquisition (NordAc³) stattgefunden (ausführliche Informationen im Programmheft). Dabei stellten Forscher aus den nordischen Ländern und das Kieler Projekt Ergebnisse und Forschungsansätze vor, die sich Fragen von Phonetik und Phonologie in Zweit- bzw. Fremdsprachen aus verschiedenen Perspektiven näherten.

Gastvorträge im November 2018

Im November finden zwei Gastvorträge in der skandinavistischen Sprachwissenschaft statt, die sich mit Minderheitensprachen beschäftigten. Alle Interessierten sind herzlich willlkommen!

  • Am Freitag, 2. 11., spricht Guro Nore Fløgstad (Universitetet i Sørøst-Norge) zum Thema Skandoromani: Et språk som alle andre? Om blandingsspråk og bruksbasert teori. Skandoromani ist eine einheimische Minderheitensprache in Norwegen und Schweden, die durch den langen und intensiven Sprachkontakt zwischen nordischen Sprachen und Romanes geprägt ist und im Sprachsystem deutliche Züge von beidem aufweist. Es gibt relativ wenig Forschung zum Skandoromani – ein spanndendes Thema!
    Wann: 12–14
    Wo: LS8 201
  • Am Montag, 19. 11., spricht Jürg Fleischer (Philipps-Universität Marburg) zum Thema Georg Wenker und das Dänische: zum Status von Sprachminderheiten im Sprachatlas des Deutschen Reichs. Bei diesem Atlas geht es um ein dialektologisches Mammutprojekt des späten 19. Jahrhunderts, bei dem in allen Schulorten des damaligen Deutschen Reichs Daten zu den jeweiligen Ortsdialekten erhoben worden – nicht nur des Deutschen, sondern in Nord- und Südschleswig auch des Dänischen.
    Wann: 10-12
    Wo: LS1 209a

Nordic Research on Accent, Acceptability and Acquisition (NordAc³)

Der Abschlussworkshop des Projekts Dänisch als Nachbarsprache (dans): Aussprachekompetenz im schulischen Dänischunterricht (2015–2018) wird am 21. und 22. März 2019 unter dem Titel Nordic Research on Accent, Acceptability and Acquisition (NordAc³) stattfinden. Dabei geht es besonders um

  1. current empirical findings:
    • Which perspectives on L2 pronunciation, including the use of listener ratings, are being discussed in current studies?
    • Which fundamental implications for teaching purposes can be drawn from recent L2 pronunciation studies?
  2. methodological aspects:
    • How can different dimensions of pronunciation (especially acceptability) be defined and measured?
    • How can the mutual influence of different dimensions be measured, e.g. the influence of accent on acceptability?
  3. the relevance of research on L2 pronunciation for teaching:
    • What do teachers need to know? What should we teach teachers?
    • Which aspects of L2 pronunciation in general and which language-specific phenomena in particular should be part of teacher education?


Eine ausführliche Beschreibung findet sich im Call for papers.